Home Die große Reise Was kostet die Welt? Die Kosten unserer Weltreise

Was kostet die Welt? Die Kosten unserer Weltreise

by Chris

In unserer Kostenrubrik lassen wir regelmäßig die Hosen runter und verraten dir ausführlich, was wir in den verschiedenen Ländern dieser Welt ausgegeben haben und wie hoch unser jeweiliges Tagesbudget war.

Nachdem wir uns bereits gefragt haben, ob wir unsere Langzeitreise überhaupt Weltreise nennen dürfen, wollen wir dir nun die gesamten Kosten unserer Weltreise im Detail vorstellen.

Inklusive aller Flüge, Anschaffungskosten im Vorfeld sowie unserer Krankenversicherung betrugen die Kosten unserer Weltreise 10.431,91 Euro pro Person, wobei darin sogar noch der Kauf meines Laptops eingerechnet ist.

Bei einer Gesamtreisedauer von 278 Tagen entspricht dies einem fantastischen Tagesdurchschnitt von gerade einmal 37,52 Euro pro Person.

Als wir uns vor unserer Reise Gedanken gemacht haben, kalkulierten wir vorsichtig mit 1.500 Euro pro Monat. Im Nachhinein betrachtet sind wir mit 1.125,60 Euro ausgekommen und können das gesparte Geld wieder in neue Reisen investieren. Wenn das mal nicht super ist?!

Wie du es vielleicht schon von uns gewohnt bist, werden wir dir die einzelnen Kosten aufgeschlüsselt nach verschiedenen Kategorien präsentieren. Weiter unten findest du auch eine umfassende Übersicht mit den Gesamtkosten und Tagesbudgets der einzelnen Länder sowie den Transportkosten zwischen den Ländern und den Zusatzkosten die vor und während der Reise angefallen sind.

Legen wir also direkt los!

Marie und Chris genießen den Sonnenuntergang auf der Dachterrasse in der Villa Elena auf der Isla Mujeres


Größter Treiber der Kosten unserer Weltreise

Die meisten Kosten sind während unserer Weltreise für Übernachtungen angefallen.

Für die 278 Nächte unserer Reise legten wir insgesamt 2.644,90 Euro pro Person auf den Tisch. Im Durchschnitt bezahlten wir damit 9,51 Euro pro Übernachtung und haben in den gesamten neun Monaten in 68 verschiedenen Unterkünften geschlafen.

Eigentlich müssten wir aber noch die beiden Workaways abziehen und einen neuen Durchschnitt berechnen. Während unserer Horror-Erfahrung mit Workaway in Mexiko haben wir sechs Nächte auf einer Dschungel-Finca übernachtet, bevor wir von dieser geflohen sind. 

Das hat uns aber nicht davon abgehalten, Workaway eine weitere Chance zu geben. In Panama haben wir Ziegen und Schafe auf einer organischen Teakholzplantage gehütet und insgesamt 21 Nächte dort übernachtet.

Wenn wir diese 27 Nächte heraus rechnen, kommen wir auf einen Durchschnitt je Übernachtung von 10,29 Euro pro Person.

Da wir immer viel Wert auf Ruhe und Privatsphäre gelegt haben, schliefen wir meist in Doppelzimmern, solange dies innerhalb unseres Budgets lag.

Unsere Unterkünfte reichten übrigens von einem Dachboden, auf dem einfach acht Matratzen lagen, in Semuc Champey (Guatemala) bis hin zum luxuriösem kleinen Häuschen mit eigenem Pool in Merida (Mexiko). 

Unterkunft am Rio Dulce die Casa Perico


Auch der Magen spielt eine große Rolle bei den Kosten unserer Weltreise

So oft, wie wir während unserer Reise essen gingen, war ich davor wahrscheinlich in meinem gesamten Leben nicht auswärts essen. Und ob ich das noch jemals übertreffen kann, weiß ich nicht.

Eigentlich waren wir fast täglich einmal im Restaurant und haben die übrigen Mahlzeiten mit Zutaten aus dem Supermarkt oder den lokalen Märkten selbst zubereitet.

Und für die 9 Monate unserer Reise haben wir jeder 2.448,41 Euro ausgegeben, was 8,81 € pro Person und Tag entspricht.

Natürlich lägen wir auch hier ohne Workaway einen Tick höher. Rechnen wir die 27 Tage wieder aus heraus, landen wir bei 9,75 Euro.

Im Großen und Ganzen haben wir uns an die Essgewohnheiten der Einheimischen gehalten, da wir damit am günstigsten über die Runden gekommen sind. Unser Tipp: Haltet euch an Restaurants, die keinen Wert auf fancy Ausstattung und Deko legen und bei denen trotzdem die Einheimischen Schlange. Meist bekommt ihr dort das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

Übrigens konnten wir uns bei einem Durchschnittspreis von 10 US-Dollar auch den einen oder anderen Hummer nicht verkneifen, denn diie Gelegenheit kommt hier in Deutschland vermutlich nicht mehr so schnell.

Tipps für Essen und Restaurants in Villa de Leyva für kleines und größeres Budget


Zu tief ins Glas geschaut?

Die aufmerksamen Leser unserer Kostenartikel werden wissen, dass sich hinter dem Punkt „Unterhaltung“ größtenteils unser Bier- und Weinkonsum sowie wilde Partynächte verbergen.

Und obwohl es entlang unserer Route natürlich so einige Party-Hotspots gab, haben wir gar nicht so viel gefeiert. Insgesamt sind unter diesem Kostenpunkt 471,96 Euro angefallen, was auf den Tag gerechnet 1,70 Euro pro Person ist. 

Für dieses Geld hatten wir unter anderem eine großartige Party an Sylvester in Medellín (Kolumbien), sind täglich mit unseren neuen Amigos in Valladolid (Mexiko) um die Häuser gezogen und haben uns häufiger mal ein Feierabendbier oder auch den in Lateinamerika recht teuren Wein gegönnt.

Sicherlich besteht in dieser Kategorie etwas Einsparpotential, aber für manchen könnte das auch schnell der größte Posten auf einer Weltreise werden.

Party und feiern gehen in Tulum - Bars und Straßen


Dafür lieber morgens fit!

Wichtiger als die Party abends, war uns meistens das frühe Aufstehen am nächsten Morgen. Das erkennst du auch daran, dass wir deutlich mehr für unsere Freizeitaktivitäten als fürs Feiern ausgegeben haben.

Für 941,71 Euro konnten wir so viele tolle und neue Erlebnisse in uns aufsaugen, dass wir voraussichtlich ein ganzes Leben davon erzählen können. Pro Tag entspricht dies übrigens 3,39 Euro.

In dieser Summe sind sämtliche Tagesausflüge enthalten, die wir während unserer Reise unternommen haben. Von geführten Wandertouren über diverse Bootsausflüge bis hin zu einer Tagestour im Amazonas ist wirklich alles dabei.

Da wir uns damals bei den Kostenaufstellungen zu Guatemala und Honduras dazu entschieden hatten, unseren Spanischkurs in Guatemala sowie den Tauchkurs in Honduras nicht zu den Aktivitätskosten mit hinzuzuzählen, sondern diese gesondert zu erfassen, müssten wir eigentlich jeweils 215 Euro mehr einrechnen.

Mit Sprach- und Tauchkurs kommen wir jeder auf ein Budget für Aktivitäten von 1.371,71 Euro und einen Tagesdurchschnitt von 4,93 Euro pro Person.

Ein Ausflug zum Schnorcheln mit dem Segelboot zum Belize Barrier Rief


Kosten unserer Weltreise auf der Straße, in der Luft oder auf dem Wasser

Wir haben unsere Transportkosten unterteilt. Und zwar auf den Transport zwischen den Ländern und den Transport innerhalb der einzelnen Länder.

Für den Transport zwischen den Ländern mussten wir einige Male auf den Flieger zurückgreifen. Um vom Rio Dulce in Guatemala nach Útila in Honduras zu kommen, nahmen wir ein Touristenshuttle, da die Reise sonst an einem Tag schwierig machbar gewesen wäre. Und einige Grenzübergänge organisierten wir komplett selbst und griffen auf die lokalen Busse zurück.

Insgesamt haben wir für den Transport zwischen den Ländern jeder 1060,00 Euro auf den Tisch gelegt. Dies entspricht einem Tagesdurchschnitt von 3,81 Euro.

Innerhalb der einzelnen Länder haben wir häufig die einfachsten Verkehrsmittel genutzt. In Kuba ist das allerdings nicht ganz einfach und dort nutzten wir vor allem die Busse für Touristen. Mexiko und Kolumbien haben sehr gut ausgebaute Busnetze und viele Unternehmen nutzen Busse, die vom Komfort mindestens zwei Ligen über dem Flixbus liegen. In den übrigen Ländern haben wir uns häufig mit den sogenannten „Chicken Bussen“ fortbewegt. Diese heißen so, da die Einheimischen so ziemlich alles damit transportieren.

Für den Transport in den Ländern haben wir insgesamt 971,43 Euro pro Person bezahlt. Auf den Tag gerechnet entspricht dies 3,49 Euro.

Du siehst also, dass der Transport während einer Weltreise recht teuer ist. Wenn wir die beiden Unterkategorien zusammenrechnen, kommen wir auf 2031,43 Euro, was pro Person und Tag 7,30 Euro entspricht.

Routen und Transport in Guatemala Chickenbusses und Touristenshuttle


Die sonstigen Kosten unserer Weltreise

Alle weiteren Dinge, für die wir unterwegs noch Geld ausgegeben haben und die in keine der anderen Kategorien passten, wurden unter einem Sammelpunkt verbucht. Hierbei handelt es sich zum Beispiel um Kosten für die Wäscherei, diverse SIM-Karten und Toilettenbesuche.

In der Endabrechnung stehen dort 525,73 Euro, was immerhin noch 1,89 Euro pro Nase und Tag sind.

Hinzurechnen müssen wir ebenfalls noch die Vorbereitungskosten inklusive Anschaffung eines Laptops sowie die Kosten für die Krankenversicherung. Außerdem habe ich während unserer Reise noch diverse Hosen (irgendwie sind es vier geworden) gekauft. Insgesamt müssen wir also noch 937,78 Euro hinzu addieren. 

Rechnen wir dies zusammen, kommen wir auf sonstige Kosten in Höhe von 1463,51 Euro. Dies macht einen Tagesdurchschnitt von 5,26 Euro.

Nachfolgend präsentieren wir dir das Übersichtsblatt unserer auf der Reise genutzten Excel-Tabelle. Hier kannst du dir die ganzen genannten Kosten nochmal schön übersichtlich anschauen.

Detaillierte Aufstellung zu den Kosten unserer Weltreise

Klicken zum Vergrößern


Meine Weltreise, deine Weltreise

Wir hoffen, dass diese Übersicht dir brauchbare Erkenntnisse für die Planung deiner eigenen Weltreise liefern kann!

Nichtsdestotrotz fühlen wir uns dazu verpflichtet, abschließend darauf hinzuweisen, dass die Kosten unserer Weltreise nur ein Richtwert für die Kosten deiner Weltreise sein können.

Jeder Mensch ist nun mal verschieden und hat ganz andere Bedürfnisse und während wir nur sehr langsam durch Zentral- und Südamerika reisten, reist du vielleicht mit einem deutlich schnelleren Tempo durch eine größere Anzahl von Ländern. 

Das treibt automatisch den Tagesdurchschnitt und auch die Kosten in die Höhe, denn während die durchschnittlichen Kosten für Unterkunft und Essen möglicherweise gleich bleiben, schlägt sich das in den Kosten für den Transport natürlich spürbar nieder. Wie ich dir weiter oben gezeigt habe, sind nämlich speziell die Transporte zwischen den Ländern deutlich teurer als innerhalb von Ländern.

Zu guter Letzt haben wir uns zwar während unserer Reise hin und wieder etwas gegönnt, aber haben dennoch auf einen eher einfachen Standard bei Unterkünften, Restaurants und Transportmitteln geachtet. Wenn du es etwas gehobener magst, steigert das selbstverständlich nochmals deine Kosten.

Wie du siehst, ist für die Planung der Kosten deiner Weltreise sehr wichtig zu wissen, wie und mit welchem Standard du reisen willst. Damit du noch etwas detaillierter in die Planungen einsteigen kannst, haben wir dir weiter unten unsere einzelnen Kostenartikel verlinkt.

Infografik über die Kosten unserer Weltreise


Kosten in den verschiedenen Ländern unserer Weltreise

  • Erfahre, wie hoch unsere durchschnittlichen Kosten in Kuba für 3 Wochen waren.

 

  • Oder lies nach, warum Mexiko vom Tagesdurchschitt das günstigste Land unserer Reise war.

 

  • Belize ist ein recht teures Land. In unserem Artikel zeigen wir dir, wofür wir unser Geld in Belize ausgegeben haben.

 

  • Guatemala ist eines unserer Lieblingsländer geworden. Das liegt auch an den niedrigen Kosten in Guatemala.

 

  • In Honduras waren wir 15 Tage und haben dir unsere Kosten in Honduras minutiös aufgelistet.

 

 

  • Alle Leute erzählen immer, dass Costa Rica die Schweiz Mittelamerikas sei. Unsere Kosten in Costa Rica waren gar nicht so hoch.

 

 

  • Zum Abschluss ging es für knappe sieben Wochen nach Kolumbien. Unsere detaillierten Kosten in Kolumbien haben wir selbstverständlich für dich erfasst.

 Hast du noch Fragen zu den Kosten unserer Weltreise? Was hast du für deine Weltreise bezahlt? In unseren Kommentaren ist Platz dafür!  

Zusammenfassung
Was kostet die Welt? Die Kosten unserer Weltreise
Artikelname
Was kostet die Welt? Die Kosten unserer Weltreise
Beschreibung
Wir haben es gemacht - über neun Monate haben wir detailliert die Kosten unserer Weltreise erfasst und fein säuberlich für euch aufbereitet.
Autor
Erschienen auf
Worldonabudget
Logo

14 comments

Avatar
Estefania 14. März 2017 - 10:20

Danke für die Aufschlüsselung. Ich hätte viel mehr geschätzt. Habt ihr denn genau geplant, wie viele Tage ihr wo verbringt oder spontan entschieden?
Lg

Reply
Chris
Chris 14. März 2017 - 18:28

Hallo Estefania,

aufgrund von Anschlussflügen wussten wir nur in Kuba und Kolumbien genau, wie viele Tage wir dort verbringen. In den restlichen Ländern haben wir das nach Lust und Laune gemacht 🙂

Liebe Grüße
Chris

Reply
Avatar
Meli 14. März 2017 - 15:55

Hey ihr zwei,

wow, sehr detailliert! Ich kann euren Monatsdurchschnittswert ungefähr so bestätigen. Als mein Mann und ich 8 Monate durch Südostasien gereist sind, haben wir insgesamt zwischen 800 – 1000€ pro Monat pro Nase ausgegeben. Je nach Ausflügen und sonstigen Freizeitaktivitäten und Belustigungen.

Als nächstes steht bei uns Südafrika auf dem Plan – da bin ich auch schon auf die Preise vor Ort gespannt. Habt ihr dazu Anhaltspunkte?

Liebe Grüße
Meli

Reply
Chris
Chris 14. März 2017 - 18:32

Hallo Meli,

das ist doch ein schöner Monatsschnitt in Südostasien bei euch! In Afrika haben wir es noch nicht weiter als Marokko geschafft. Von daher können wir dir da leider nicht behilflich sein. Ich befürchte aber, dass ihr da einiges mehr einplanen müsst. Wann geht es denn los?

Liebe Grüße
Chris

Reply
Avatar
Meli 15. März 2017 - 9:02

Hey Chris,

hätten jetzt mal Ende des Jahres angepeilt, wenn es bei uns in DE schön langsam wieder kühler wird – abhauen bevor es zu spät ist 🙂

Werden uns bis dahin noch schlau machen – auch bzgl. Wohnung, da wir voraussichtlich ein paar Wochen am Stück direkt vor Ort bleiben werden. Und man hört ja wirklich nur geniale Sachen von Südafrika!

Liebe Grüße
Meli

Reply
Chris
Chris 15. März 2017 - 9:55

Hallo Meli,

das klingt doch nach einem Plan! Die Kälte hier braucht nun wirklich keiner 😉 Wollt ihr dann einen festen Ausgangsort, um von dort aus Südafrika zu entdecken? Hört sich jedenfalls sehr spannend an und Südafrika steht auch noch auf unserer Liste 🙂

Liebe Grüße
Chris

Reply
Avatar
Meli 20. März 2017 - 10:44

Im ersten Schritt wäre mal ein fester Ausgangsort geplant. Je nachdem wo es uns dann hinverschlägt, würden wir auch zwischendrin mal nen Ortswechsel machen und dann wieder mehrere Tage / Wochen an einem Fleck bleiben. Wir werden sehen – oft kommt es ja dann vor Ort doch ganz anders, als geplant 😉

Liebe Grüße,
Meli

Chris
Chris 20. März 2017 - 14:40

Das stimmt natürlich. Mit Sicherheit aber wird es grandios werden 🙂 Viel Spaß schon mal von uns!

Liebe Grüße
Chris

Avatar
Gina 14. März 2017 - 16:13

Danke für die Aufstellung und Kompliment für die tolle Infografik!
Langsam reisen zahlt sich aus, nicht nur in den Kosten, sondern auch in den Erfahrungen, die ihr sammeln konntet.

Liebe Grüße aus Laos
Gina

Reply
Chris
Chris 14. März 2017 - 18:33

Hallo Gina,

vielen lieben Dank für das Kompliment 🙂 Das stimmt auf jeden Fall. Bei einem zu schnellen Tempo verpasst man leider oft eine Menge.

Liebe Grüße nach Laos
Chris

Reply
Avatar
Resiiilein 22. Februar 2018 - 11:06

Mir gefällt eure Kostenaufstellung sehr gut, auch die restlichen Berichte aus Kolumbien sind super und sehr detailliert. Das hilft mir ein wenig, denn vielleicht reisen ich und mein Freund dieses Jahr auch dahin 🙂

Resiiilein, http://www.Resiiilein.com

Reply
Chris
Chris 23. Februar 2018 - 18:15

Hola Resiiiilein,

vielen lieben Dank für deine netten Worte! Kolumbien ist auf jeden Fall ein tolles Reiseland. Das solltet ihr also am besten machen 😉

Liebe Grüße und viele schöne Reisen!
Chris

Reply
Avatar
christoph 8. März 2018 - 12:49

Hallo und cool euch gefunden zu haben, ich und ein Freund werden im Herbst für 1 Monat nach Zentralamerika fliegen. Welches eurer Länder die Ihr gesehen habt, habt Ihr als das Schönste, Günstigste, Sicherste und Freundlichste empfunden? Kann man natürlich schwer sagen. Aber wo war das Packet für euch am besten 🙂 Vielen Dank und lg. aus Salzburg

Reply
Chris
Chris 8. März 2018 - 19:40

Hallo Christoph,

das ist in der Tat schwierig zu sagen. Wir halten Costa Rica und Nicaragua für gute Einstiegsländer in Zentralamerika. Viele mögen Costa Rica nicht, weil es sehr touristisch ist, aber die vorhandene Infrastruktur hat natürlich auch seine Vorteile 😉 Und die Menschen fanden wir mit am freundlichsten. Außerdem habt ihr die meisten Möglichkeiten, um Tiere zu beobachten.

Nicaragua ist sehr günstig und speziell unter Backpackern sehr beliebt. Außerdem gibt es dort jede Menge Vulkane und ihr könnt diese mit Boards hinunter düsen, in Vulkanseen baden oder einfach glühende Lava beobachten. Natürlich kann man beide Länder auch gut kombinieren.

Am besten schaut ihr mal in unseren Backpacking-Guides vorbei, um das für euch passende Land zu entdecken: https://worldonabudget.de/category/zentralamerika-auf-einen-blick/

Liebe Grüße aus Südafrika nach Salzburg!
Chris

Reply

Leave a Comment