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Krüger Nationalpark in Südafrika: Erfahrungen, Preise, Unterkünfte und Tiere

by Chris

Der Krüger Nationalpark ist das absolute Highlight bei einer Reise durch Südafrika. Wir haben uns dieses Juwel bis zum Schluss aufbewahrt und drei Nächte in einem der bekanntesten Nationalparks der Welt verbracht.

Das Gesicht eines Elefanten in Nahaufnahme im Krüger Nationalpark

Dabei gingen wir auf Tuchfühlung mit Tieren, die man sonst nur aus Dokumentationen oder dem Zoo kennt. Es ist schon sehr beeindruckend, wenn direkt vor dem eigenen Auto eine Elefantenherde die Straße kreuzt oder beim Vorbeifahren ein Nashorn wenige Meter vor den eigenen Augen aus einem Matschloch stapft.

Und damit ihr eure Reise zum Krüger Nationalpark planen könnt, haben wir alle Informationen für euch zusammengestellt. In diesem Artikel findet ihr Öffnungszeiten, Preise, Tipps zu Unterkünften und welche Tiere es im Krüger Nationalpark gibt. Darüber hinaus berichten wir von unseren Erfahrungen und geben Ratschläge zum Selbstfahren. Außerdem gibt es natürlich tolle Tieraufnahmen für euch.

Ein Gnu im Krüger Nationalpark bei Safari


Allgemeine Informationen zum Krüger Nationalpark

Öffnungszeiten

Die Öffnungszeiten des Krüger Nationalparks variieren und passen sich den Jahreszeiten an. Im südafrikanischen Sommer (entgegengesetzt zu Deutschland) könnt ihr am längsten im Park bleiben. Von Dezember bis Februar öffnet der Park um 05:30 Uhr (in den Camps eine Stunde früher) und schließt um 18:30 Uhr. Im südafrikanischen Winter verkürzen sich die Öffnungszeiten um bis zu anderthalb Stunden und von Mai bis Juli könnt ihr den Krüger Nationalpark von 06:00 bis 17:30 Uhr besuchen.

Öffnungszeiten im Detail
Januar: 05:30 – 18:30 Uhr (Camps öffnen bereits um 04:30 Uhr)

Februar: 05:30 – 18:30 Uhr

März: 05:30 – 18:00 Uhr

April: 06:00 – 18:00 Uhr

Mai – Juli: 06:00 – 17:30 Uhr

August/September: 06:00 – 18:00 Uhr

Oktober: 05:30 – 18:00 Uhr

November/Dezember: 05:30 – 18:30 Uhr (Camps öffnen bereits um 04:30 Uhr)


Gates in den Krüger Nationalpark

Insgesamt gibt es 11 Gates in den Krüger Nationalpark, von denen allerdings zwei an der Grenze zu Mosambik liegen und unseres Wissens nach nur mit einem Fahrzeug mit Allradantrieb befahren werden dürfen.

Die bekanntesten Gates sind dabei im Süden das Malelane Gate, das wir für unsere Einfahrt genutzt haben, sowie das Orpen und Phalaborwa Gate, die beide von Westen in den Park führen. Speziell vor dem Phabeni Gate wird gewarnt, da auf der Strecke nach Hazyview wohl „kriminelle Aktivitäten“ möglich seien.

Zebras gucken interessiert in die Kamera im Krüger Nationalpark


Eintritt in den Krüger Nationalpark: Preis für eine Tageskarte

Um euch im Krüger Nationalpark aufzuhalten, müsst ihr eine tägliche Conservation Fee entrichten. Im Zeitraum April bis Oktober 2018 beträgt diese 331 Rand (= 23,00 Euro). Mit einer Wild Card könnt ihr den Krüger Nationalpark kostenfrei besuchen.

Baby Nilpferde spielen am Ufer eines Wasserlochs im Krüger Nationalpark miteinander

Übrigens haben wir für drei Übernachtungen auch nur drei Mal den Preis für die Tageskarte zahlen müssen, obwohl wir uns streng genommen vier Tage im Krüger Nationalpark aufgehalten haben.

Als Übernachtungsgäste haben wir die Conservation Fee in unserem ersten Camp für den kompletten Aufenthalt gezahlt. Tagesbesucher müssen diese vermutlich am Eingang entrichten. Außerdem müsst ihr euch eine sogenannte Exit Permit in eurem letzten Camp besorgen, damit ihr den Krüger Nationalpark auch wieder verlassen dürft. Die Exit Permit erhaltet ihr kostenlos.

Eine Hyäne bewacht den Bau ihrer Jungen im Krüger Nationalpark


Übernachten im Krüger Nationalpark: Unterkünfte

Insgesamt gibt es 17 verschiedene Camps und 14 private Lodges im Krüger Nationalpark, so dass hier für jeden Geschmack mit Sicherheit etwas dabei ist.

Wir haben unsere erste Nacht im Skukuza verbracht, das gleichzeitig auch das größte Camp im Lager ist. Hier gibt es nicht nur den größten Souvenirladen im Krüger Nationalpark, sondern auch eine Filiale von der Autovermietung AVIS, was sehr praktisch für uns war, da unser Mietwagen auf dem Weg von Piggs Peak in eSwatini (Swasiland) in den Krüger Nationalpark kaputt ging.

Der traumhafte Ausblick aus dem Olifants Camp im Krüger Nationalpark

Die beiden folgenden Nächte gingen wir ins Olifants Camp, das auf einem Hügel gelegen den besten Blick auf den Olifants River besitzt. Mit Fernglas oder Teleobjektiv könnt ihr Nilpferde und andere Tiere beobachten. Und für ganz Mutige gibt es sogar einen Fahrradweg vom Olifants Camp.

Weitere gute Camps sollen das Satara Camp, das mitten im Raubkatzengebiet liegt, und das Letaba Camp, das die besten Pools im Krüger Nationalpark bietet und nah am Letaba River und an Mosambik liegt, sein.

Der schöne neue Pool im Olifants Camp im Krüger Nationalpark

Unterkünfte buchen
Die Unterkünfte im Krüger Nationalpark könnt ihr direkt über die offizielle Seite von SanParks buchen. Wir sind zwar eigentlich keine Fans davon, weit im Voraus zu buchen, aber für den Krüger Nationalpark wurde uns dies von mehreren Seiten empfohlen, da sonst die preiswerten und guten Unterkünfte ausgebucht sind.

Gibt es Malaria im Krüger Nationalpark?

Ja, der Krüger Nationalpark gehört zum Hochrisikogebiet für Malaria. Vor einem Besuch solltet ihr daher auf jeden Fall einen Arzt aufzusuchen, um euch über die Risiken und entsprechende Gegenmaßnahmen zu informieren.

Darüber hinaus können euch lange und helle Kleidung sowie Schutzmittel mit DEET vor Mückenstichen schützen, aber niemals den Gang zu einem Arzt ersetzen.

Ein Warzenschwein ganz allein im Krüger Nationalpark


Was sind die Big Five? Und welche Tiere gibt es im Krüger Nationalpark?

Die Big Five sind eine Bezeichnung, die aus früheren Zeiten von Großwildjägern stammt. Gemeint sind damit fünf Tiere, die allesamt in einigen afrikanischen Ländern beheimatet sind. Zu den Big Five zählen der Afrikanische Elefant, das Nashorn, der Büffel sowie Löwen und Leoparden.

Ein Elefant beim Fressen im Krüger Nationalpark, während ein anderer Elefant ihm die Blätter aus dem Maul klaut

Der Begriff Big Five bezieht sich dabei nicht auf die Körpergröße der Tiere, sondern auf die Schwierigkeit und die Gefahren, diese zu jagen. Die Bestände sind heute aufgrund der Wilderei leider rückläufig und speziell das Nashorn gilt trotz besonderer Schutzmaßnahmen als besonders gefährdet.

Neben den Big Five, die allesamt im Krüger Nationalpark vorkommen, gibt es unter anderem noch Geparden, Hyänen, Krokodile, Wildhunde, Nilpferde, Warzenschweine, Gnus, Kudus und jede Menge weiterer Tiere.

Ein Baby Kudu trinkt Muttermilch


Unsere Erfahrungen im Krüger Nationalpark

Hätte man uns kurz nach Verlassen des Krüger Nationalparks nach unseren Erfahrungen befragt, wären wir wahrscheinlich ziemlich enttäuscht gewesen. Zwar hatten wir vermutlich drei der schönsten und intensivsten Tage unseres Lebens verbracht, aber zu diesem Zeitpunkt waren wir doch sehr niedergeschlagen, weil sich speziell die Raubkatzen vor uns versteckt hatten. Eine majestätische Löwin haben wir zu Gesicht bekommen und weder einen Leoparden noch einen Geparden gesehen.

Zwei Nashörner gehen im Krüger Nationalpark spazieren

Je größer der Abstand zum Krüger Nationalpark aber wurde, desto besser konnten wir unser Glück einordnen. Wir durften für einige Tage in einen der schönsten Nationalparks der Welt eintauchen und bekamen beinahe im Minutentakt die exotischsten Tiere dieses Planeten zu Gesicht.

Es ist schon komisch, aber wenn es beinahe zur Gewohnheit wird, dass wenige Meter entfernt eine Herde Zebras grast oder eine Affenbande die Straße unsicher macht, dann verliert man schon mal leicht den Blick für das Wesentliche. In unserem Fall waren wir ab dem zweiten Tag so versteift darauf, endlich Löwen und Leoparden zu sehen, dass wir solche Momente nur noch unzureichend wahrnahmen.

Die einzige Löwin, die wir im Krüger Nationalpark gesehen haben, bewacht stolz die Beute der Nacht

Glücklicherweise sahen wir morgens am zweiten Tag eine Löwin, die stolz ihre Beute bewachte. Nur eine gute Stunde später kamen wir aber an einen Ort, an dem uns andere Nationalparkbesucher erzählten, dass sie für wenige Momente Blicke auf einen Leoparden erhaschen konnten, der zuvor von anderen Besuchern drei Stunden lang beobachtet wurde. So konnten wir am eigenen Leib erfahren, wie dicht Glück und Pech beieinander liegen, und lernten, dass die Natur nicht planbar ist.


Tipps, um Tiere im Krüger Nationalpark zu sichten

Nach dem letzten Unterpunkt solltet ihr vielleicht keine Tipps von uns annehmen, wie ihr am besten Tiere im Krüger Nationalpark sichtet, aber wir haben trotzdem ein paar Ratschläge für euch auf Lager.

In allen Camps sowie an den Toren und an manchen Rastplätzen hängen Sichtungstafeln, an denen markiert wird, welche Tiere am jeweiligen Tag sowie am Tag davor gesehen wurden. Es lohnt sich daher, die Routen flexibel nach diesen Sichtungen anzupassen, da zumindest die großen Raubkatzen nachtaktiv sind und sich tagsüber nicht so viel bewegen.

Befragt außerdem andere Nationalparkbesucher, welche Tiere sie an welchen Orten gesehen haben. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass sich diese noch in der Nähe aufhalten. Ein weiterer guter Anhaltspunkt sind Autos. Stehen nämlich mehrere Autos irgendwo herum, gibt es meist auch Tiere in der Nähe.

Eine Baby Hyäne versteckt sich hinter einem Busch im Krüger Nationalpark

Ansonsten braucht ihr vor allem Geduld bei eurem Besuch im Krüger Nationalpark. Versucht nichts zu erzwingen und genießt die wundervollen Momente, die euch dieser Park mit seiner hohen Tierdichte schenkt.


Safari im Krüger Nationalpark

In fast allen Camps könnt ihr Safaris buchen. Normalerweise werden Morgen-, Abend- sowie Nachtfahrten zu standardisierten Preisen angeboten. Für eine Safari am Morgen, bzw. am Abend bezahlten wir jeweils pro Person 336 Rand (= 23,00 Euro).

Marie und Chris gehen auf Safari im Krügernationalpark

Mit einer geführten Safari seid ihr außerhalb der regulären Öffnungszeiten unterwegs und habt zudem einen erfahrenen Ranger dabei, der mit Sicherheit mehr Tiere erblickt als die gesamte Gruppe zusammen. Außerdem sitzt ihr in einem Safarifahrzeug deutlich höher und habt damit einen besseren Blick auf das Geschehen.

Wir hatten im Olifants Camp einen äußerst engagierten Ranger, der zudem mit viel Detailwissen glänzte und auf alle Fragen der Teilnehmer einging. Von anderen Reisenden im Skukuza haben wir aber zum Beispiel gehört, dass ihre Ranger nicht so bemüht waren.

Zwei Affen im Krüger Nationalpark brüllen sich auf der Straße an


Unsere Zeit im Krüger Nationalpark in Südafrika wird uns für immer im Gedächtnis bleiben. Auch wenn wir anfangs etwas enttäuscht waren, wissen wir mittlerweile, was wir für eine einzigartige Zeit hatten. Mit Sicherheit wird das nicht unsere letzte Safari gewesen sein!

Habt ihr auch schon den Krüger Nationalpark besucht? Wie hat es euch gefallen und welche Tiere habt ihr gesehen? Oder steht der Besuch bei euch noch an? Wir warten auf eure Rückmeldungen in den Kommentaren!

Ein magischer roter Sonnenuntergang im Krüger Nationalpark


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Zusammenfassung
Krüger Nationalpark: unsere Erfahrungen und alle Infos für deinen Besuch
Artikelname
Krüger Nationalpark: unsere Erfahrungen und alle Infos für deinen Besuch
Beschreibung
Kennst du den bekanntesten Nationalpark der Welt? Im Krüger Nationalpark leben die Big Five und viele weitere exotische Tiere. Unser Besuch war ein einmaliges Erlebnis für uns. Du brauchst mehr Infos? Findest du alle in unserem Reisebericht!
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Erschienen auf
Worldonabudget
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4 comments

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Stefanie Zimmermann 3. Februar 2019 - 12:40

Hallo Ihr beiden! Ein schöner und informativer Bericht zum Krüger! Wegen der Katzensichtungen enttäuscht zu sein, ist nicht ganz fair, es ist nun mal ein Nationalpark und kein Zoo. Ich kenne Leute, die jahrelang in afrikanischen Ländern gelebt haben und auf Safari gegangen sind und erst nach Jahren mal einen Leoparden gesehen haben. Persönlich denke ich dass die Chance auf solche Sichtungen in Lower Sabie am größten sind, dafür sind dort viele Menschen unterwegs und im Norden ist man mehr für sich (gibt immer Vor- und Nachteile). Was Malaria angeht, möchte ich hinzufügen dass es nicht so wichtig ist zum Arzt gehen, sondern vor allem wichtig, wenn man sich angesteckt hat, so schnell wie möglich zu behandeln (innerhalb von 48 Std.), das kann man auch mit einem generalisierten Mittel selbst tun, ohne genau zu wissen, um was für eine Art Malaria es sich handelt. Das lässt sich manchmal sowieso nicht so genau feststellen. Die Pillen bringen einen nicht um, eine unbehandelte Malariaerkrankung vielleicht schon. Im Krüger kommt man ja schnell zu einem Arzt, aber in manchen anderen Parks in Afrika ist das nicht so einfach. Wenn man zu lange wartet, kann die Virenlast zu hoch werden und dann kann es gefährlich werden. Man sollte aber auf alle Fälle vor der Abreise in DE zum Tropenarzt gehen und sich beraten lassen, nicht nur wegen Malaria! Manchmal geht es auch um Verfügbarkeit von Medikamenten in dem Land, was man bereisen möchte.
Ach so, und das Letaba Camp liegt am Letaba Fluss – nicht am Limpopo!
Liebe Grüße und viel Freude beim Reisen und Schreiben
wünscht Euch Stefanie

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Chris
Chris 3. Februar 2019 - 18:50

Hallo Stefanie,

vielen lieben Dank für dein Lob!

Du hast vollkommen recht mit den Katzensichtungen. Man kann nichts erzwingen und wir konnten das nach dem Verlassen des Krüger Nationalparks auch relativ schnell erkennen und waren nicht mehr enttäuscht 🙂

Natürlich meinen wir den vorherigen Gang zu einem Tropenmediziner. Dennoch denken wir, dass man sich umgehend in ärztliche Behandlung begeben sollte, wenn man entsprechende Symptome hat. Eine Eigenbehandlung ohne Not ist sicherlich nicht die beste Idee. Sollte kein Arzt verfügbar sein, ist die Einnahme von Malariamedikamenten natürlich sinnvoll.

Und vielen Dank für den Hinweis bzgl. Letaba River. Wir haben das entsprechend korrigiert!

Wir wünschen dir noch einen schönen Restsonntag und senden liebe Grüße
Marie und Chris

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Sabrina & Max 28. November 2019 - 15:23

Danke für den tollen Bericht.
Der Kruger NP hat uns super gut gefallen. Wir sind alles selbst mit dem Auto abgefahren und haben echt viel gesehen. Leoparden, Nashörner, Giraffen uvm. Nur männliche Löwen und Geparden haben wir nicht entdeckt 🙁

War trotzdem eine super tolle Erfahrung

Lg

Reply
Marie
Marie 30. November 2019 - 9:25

Hey ihr beiden,

da hattet ihr ja mega Glück! Der Leopard hat sich leider erfolgreich vor uns versteckt. Ich war vorher mit der Uni während meiner Exkursion schon im Krüger und konnte dort noch Wildhunde und einen Geparden entdecken. Jedes mal waren wir total geflasht davon, aber haben auch gemerkt, dass man schnell abstumpft 😀 Bei der ersten Antilope sind wir ausgerastet und später war das schon fast „normal“.

Lieben Dank für das Teilen eurer Erfahrung und liebe Grüße
Marie

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